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ISA-EXT - ISA-BUS-Extender-Karte (16 Bit)
- Ideal für Produktion und Entwicklung
- Diese Karte ist auch als PCI Extender verfügbar.
- Schalten der wichtigsten Bus-Leitungen durch CMOS-Schalter
- Getrenntes Schalten von Betriebsspannung und Bus möglich
- Separate austauschbare ISA Slotleiste
- 5 Jahre Garantie
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Altenativprodukte oder Nachfolger:
- PCI-EXT64
PCI-Bus-Extender-Karte
für
64
bzw.
32
Bit
Slots
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Um die Entwicklung und den Test von ISA-Einsteckkarten zu ermöglichen, wurde diese ISA-Extender-Karte entwickelt. Hierdurch wird ein Stecken und Ziehen von ISA Karten während des Betriebes ( Hot-Swapping ) des Rechners ermöglicht. Der obere ISA-Slot ist dabei einfach austauschbar.
Der obere ISA Slot ist separat liefer- und austauschbar.
Die ISA Extender Karte verringert den Arbeitsaufwand bei Entwicklung und Tests von PC Steckkarten. Ein seitlich angebrachter Schalter schaltet alle ISA Leitungen über Relais und die Spannungsversorgungen über MOS-FET´s zu dem oberen Slot. Hierdurch wird ein Stecken und Ziehen von ISA Karten während des Rechnerbetriebes ermöglicht. Der Extender besteht aus 2 Platinen: Der eigentlichen Extender Karte und einem ISA Slot Aufsatz, der nur aus einem Zwischenstecker und dem ISA Slot besteht. Falls der Slot durch häufiges Einstecken und Ausstecken keinen mechanisch sauberen Kontakt mehr herstellt, kann die preiswerte Aufsatzplatine einfach ausgewechselt werden. Für weitere Flexibilität sorgen die Abgreifpunkte für GND, +5V und +12V am oberen Rand der Karte.
ISA Test Extender werden z.B. im Musterbau, zum Entwickeln und Testen von ISA Prototypenkarten, oder für Test- und Reparaturarbeiten benötigt.
Alle Betriebsspannungen sind mit Schmelzsicherungen abgesichert. Eine Konfiguration ist mit einem 4-fach DIP-Schalter möglich. Hierbei kann eingestellt werden, daß z.B. nur die Spannungen und nicht die Datensignale auf den oberen Slot geschaltet werden. Erforderlich ist das z.B. wenn ein Kurzschluß auf den Datenleitungen vorliegt. Welche der Signale gerade durchgeschaltet sind, wird durch ein BAR-LED angezeigt. An einer 37-poligen D-Sub-Buchse sind alle Betriebsspannungen und acht weitere Steuersignale vorhanden, die beispielsweise das Steuern eines externen PC´s ermöglichen. Ein auf der Karte angebrachter Temperatursensor ermöglicht eine Kontrolle für automatisierte Testvorgänge. Ein zusätzlicher Taster erzeugt ein RESET-Signal auf dem oberen Slot. Der RESET wird sowohl beim Ein- und Ausschalten als auch durch die CPU selbst gesetzt.
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Dokumentation
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Manual_deutsch_ISA-EXT [Download 321,6KB]
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Erhältliches Zubehör
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•ISA-EXT-ADA
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Adapter für den ISA-Extender

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Zusatzinformationen
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•Beschreibung
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Um den Arbeitsaufwand bei der Entwicklung und Test von Einsteckkarten zu verringern, wurde diese ISA-Extender-Karte entwickelt. Ein seitlich angebrachter Schalter schaltet alle ISA-Leitungen über Schalter und die Spannungsversorgungen über MOS-FET´s zu dem oberen Slot. Hierdurch wird ein Stecken und Ziehen von ISA-Karten während des Betriebes des Rechners ermöglicht. Alle Betriebsspannungen sind mit Schmelzsicherungen abgesichert. Eine Konfiguration ist mit einem 4-fach DIP-Schalter möglich. Hierbei kann eingestellt werden, daß z.B. nur die Spannungen und nicht die Datensignale auf den oberen Slot geschaltet werden. Erforderlich ist das zum Beispiel, wenn ein Kurzschluß auf den Datenleitungen vorliegt. An einer 9-poligen D-Sub-Buchse liegen alle Betriebsspannungen an. Ein zusätzlicher Taster erzeugt ein RESET-Signal auf dem oberen Slot. Das RESET wird weiterhin beim Ein- und Ausschalten sowie natürlich durch die CPU selbst gesetzt. Der Extender besteht aus 2 Platinen: Der Extender Karte und einem Aufsatz, der nur aus einem Zwischenstecker und dem ISA-Slot besteht. Stellt der ISA-Slot durch häufiges Ein-/Ausstecken keinen mechanisch sauberen Kontakt mehr her, kann die preiswerte Aufsatzplatine einfach ausgewechselt werden. Für weitere Flexibilität sorgen die Abgreifpunkte für GND, +5V und +12V am oberen Rand der Karte.
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•Einsatzgebiete
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ISA-Extender werden hauptsächlich im Musterbau und für den Test- und Reparaturarbeiten verwendet.
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Letztes Update 27.6.2006 von Jürgen Siebert
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