OPTOLCA/LC - ISA Opto-Karte (16 In + 16 Out)

  • Galvanisch getrennte Ein- und Ausgänge
  • Schnelle und präzise Erfassung und Verarbeitung von Schaltereignissen
  • 16 Optokopplerein- und ausgänge
  • Treiber für Windows 2000/NT und 98/95 im Lieferumfang
  • 5 Jahre Garantie

ISA Opto-Karte (16 In + 16 Out)
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Preis: 255,85 Euro



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    Altenativprodukte oder Nachfolger:

  • PCIOPTO16IO PCI Opto-Karte (16 In + 16 Out)




Eine kostengünstige Lösung für Prozeßüberwachungen bietet die OPTOLCA/LC mit ihren 16 optoentkoppelten Ein- und Ausgängen





Technische Daten


•Allgemein
I/O-Baustein: LCA 3030

•Eingänge
Eingänge: 16 opto-isoliert (24 V)
Optional : 5 V / 12 V / 18 V / 30 V verfügbar
Schaltfrequenz: 10 kHz (Optokoppler)
Interruptmöglichkeit: von jedem Optokopplereingang schaltbar

•Ausgänge
Ausgänge: 16 opto-isolierte (je 8 auf gemeinsame Masse oder Plus einstellbar)
Schaltspannung: 0..30 V
Schaltstrom: max. 100 mA pro Kanal

•Bus
1D0, 3B0, 3E0

•Default I/O
01D0

•Steckverbinder/Blech
37pol. D-Sub Buchse

•CE
Ja

•Interne Zeitbasis
20 MHz

•Interrupts
2-5,7,10-12,14,15

•Temperaturbereich
0...70 °C





Dokumentation



Manual_deutsch_OPTOLCA
[Download 451,3KB]





Beispiel-Sources und QLIB-Befehle



Ansteuerung der Optokoppler-Eingänge
Einlesen der Optokoppler-Eingänge mit der QLIB unter C [zum Source]


Testprogramm für OPTOLCA
Ausgänge: 8-Bit Schreiben auf port+0: Opto Out 1-8 werden gesetzt (Bit 0 - Opto1) 8-Bit Schreiben auf port+1: Opto Out 9-16 werden gesetzt (Bit 0 - Opto9) 16-Bit Schreiben auf port+0: Opto Out 1-16 werden gesetzt (Bit 0 - Opto1) Eingänge: Lesen von port+0: Opto-In 1 = Bit 0; Opto In 2 = Bit 1 ..... Lesen von port+2: Lesen der Flip-Flop's für die Optokoppler: Opto-FF für Opto-In 1 = Bit 0 Flip-Flop's sind im Grundzustand 0 bei einer steigenden Flanke eines Optokopplers wird da [zum Source]


Testprogrammm in Delphi
Das Relais kann man konfigurieren,ein- und ausgeschaltet. [zum Source]


Ansteuerung der Optokoppler-Ausgänge
Programmieren der Optokoppler-Ausgänge mit der QLIB unter C [zum Source]

I
Ansprechprogramm für die Karte in Basic
Die Karte wird angesprochen. [zum Source]





Beispiel-Projekte



Beispielprojekt für das Einlesen der digitalen Eingänge in Borland Builder
[Download 449,4KB]


Beispielprojekt für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Borland Builder
[Download 449,2KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge für Visual C# .NET
[Download 14,3KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Delphi
[Download 6,5KB]


Beispielprojekt für das Einlesen der digitalen Eingänge in Delphi
[Download 19KB]


Beispielprojekt für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Delphi
[Download 19KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge in Delphi
[Download 6,5KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge in Java
[Download 1,6KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Java
[Download 1,6KB]


Beispiel für das Einbinden in Labview
[Download 22,2KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge für LabWindows / CVI
[Download 21,5KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge für LabWindows / CVI
[Download 21,1KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge in Visual Basic
[Download 9KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Visual-Basic
[Download 9KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Visual-Basic .NET
[Download 16,3KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge in Visual Basic .NET
[Download 16,8KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge in C/C++
[Download 30,6KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in C/C++
[Download 26,4KB]


Beispiel für das Einlesen der digitalen Eingänge in Visual C++ .NET
[Download 0,2KB]


Beispiel für das Ausgeben auf die digitalen Ausgänge in Visual C++ .NET
[Download 0,2KB]





Mitgelieferte Treiber



QLIB 1.9.8s QLIB für Windows XP/2000/NT4.0/ME/98SE/95
32-Bit-Version der QUANCOM Treiber Library - Ermöglicht den Zugriff auf die Hardware über die QLIB Programmierschnittstelle ( API ) - Die QLIB enthält die Treiber und die Include Dateien um z.B. von Visual-Basic, Visual-C, LabView, Delphi, Borland-C, MS Excel, MS Access und Sun Java ( Watchdogkarten ) auf die Hardware zuzugreifen. [Download 69,5MB]


QLIB Samples 2.4.165 QLIB Samples für Windows Vista / XP / 2000
Installationsdatei für QLIB-Beispieleprojekte.
Diese Installation enthällt Beispielprojekte und Programme für die folgenden IDEs und grafischen Programmiersysteme.

IDEs
Visual-Studio VB .NET | Visual-Studio C# .NET | Visual C++ | Visual Basic | Borland C++ Builder | Borland Delphi | Java

Grafische Programmierung
Agilent VEE | LabView | LabWindows

MS Office
MS Excel | MS Access
[Download 80,3MB]


QLIB Remote Server 2.4.165 Remote Server für alle Windows Betriebssysteme
Der QLIB Remote Server ermöglicht die Fernsteuerung von QUANCOM Hardware über eine TCP/IP Verbindung. [Download 4,9MB]





Mitgelieferte Programme



QCLI (QUANCOM Command Line Interface)
Das Quancom Command Line Interface (QCLI) ist für diejenigen gedacht, die sich in der Programmierwelt nicht zurechtfinden, oder auch keine Lust haben sich ein eigenes Programm für den Zugriff auf unsere QUANCOM Karten zu schreiben. Da das QCLI recht simpel gehalten ist, ist es um ein wesentliches langsamer, verglichen zu einem gut programmierten Programm. Mit einfachen Funktionen der QAPI lassen sich über das QCLI QUANCOM Karten und Module bedienen und konfigurieren. [Download 56KB]





Erhältliches Zubehör


KAB-DSUB-37
Konfektioniertes D-SUB Kabel 37pol.


PAR-KL-37
Kabelklemme für D-Sub auf Schraubklemmen, 37pol. D-Sub


PARVOP
Anschlussmodul für Opto-Karten


SEN-DREH1
Drehzahlsensor


SEN-OBJ1
Objektsensor






Zusatzinformationen


•Beschreibung
Diese Karte stellt 16 Ein- und 16 Ausgänge zur Verfügung, die alle optisch entkoppelt sind. Die Ein- und Ausgänge sind in 8er-Gruppen zusammengefaßt, um die Ansteuerung möglichst einfach zu halten. Die Ausgänge können je nach Wunsch entweder mit gemeinsamer Masse oder gemeinsamem Pluspol von je 8 Optokopplern geschaltet werden.

•Einsatzgebiete
Mit je 16 Optokopplerein- und ausgängen eignet sich die OPTOLCA speziell zur Prozeßüberwachung, in der Meß- und Regeltechnik und für alle Anwendungen, bei denen galvanisch getrennte Ausgänge und Eingänge für verschiedene Potentiale benötigt werden. Das interruptgesteuerte Auslesen der Flip-Flops eignet sich hervorragend für die Verarbeitung schneller Vorgänge.

•Funktionsweise
Die an die Optokopplereingänge geschalteten Flip-Flops können Ereignisse zwischenspeichern. Schaltbare Interrupt-Eingänge ermöglichen eine ereignisgesteuerte Echtzeitverarbeitung. Das 16 Bit-Design erlaubt auch die Verwendung der Interrupts 10-15, wobei zwei Interruptebenen zur Ereignisverarbeitung zur Verfügung stehen. Vor jedem Eingang ist ein separat rücksetzbares Flip-Flop angeordnet. Für eine frei bestimmbare Anzahl von Eingängen kann ein Bitmuster festgelegt werden, bei dessen Auftreten die Karte einen Interrupt auslöst. Die AC/DC-Eingänge lassen sich byteweise als N- oder P-Eingänge definieren, gleiches gilt für die Ausgänge.

Die beiden Interruptkanäle arbeiten wie folgt:
INT A wird ausgelöst, sobald der Zustand der Optokopplereingänge von einem vorher zwischengespeicherten Zustand abweicht. Diese Funktion ist besonders wertvoll im Zusammenhang mit der Überwachung von Prozessen oder der Meldung von Alarmzuständen.
INT B kann über einen Multiplexer mit einem beliebigen Optokopplereingang verschaltet werden, so daß dieser einzelne Eingang zum Beispiel als Alarmsignal oder Taktgeber für Messungen genutzt werden kann.

Zwei LED zeigen die Pegel der Kanäle 0 und 8 an.






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Letztes Update 23.5.2006 von Jürgen Siebert